Spirituelle Supervision

Hilfe für die Helfer

Für Therapeuten, Ärzte, Coaches, Heiler, Menschen in pflegenden und spirituellen Helfer- oder Lehrberufen

Der Beruf: In Deinem Leben noch ein Synonym für Lebensfreude und -aufgabe
– oder erlebst Du jetzt eher:

Mühe, Stress, Qual, Scheitern, BurnOut, Mobbing, Krankheit, Überlastung oder Unterforderung?

Die Anderen im Fokus unserer Aufmerksamkeit

Wir Helfer – ich gehöre ja auch zu dieser Zunft – möchten anderen Menschen weiterhelfen, sie unterstützen als freiberuflicher Coach, Therapeut, HeilpraktikerIn, Arzt, oder Heiler zum Beispiel. Oder angestellt in pflegerischen oder erzieherischen oder lehrenden Berufen.

Wir möchten Menschen fördern, sich selbst zu entfalten und stehen ihnen bei in Krankheit, Leid, Krisen und Schmerz – und erleben natürlich auch die schönen Zeiten, die sich daraus ergeben, wenn wir erfolgreich unterstützen konnten. Wir sind jedenfalls konzentriert auf die, die sich in Lebensphasen befinden, wo nicht gerade purer Sonnenschein herrscht. Wir möchten, dass es diesen Menschen körperlich besser geht oder / und sie seelisch einen Schritt weiter kommen, sie Blockaden oder Probleme lösen können, mit ihnen einen Weg zu ihren Potentialen bahnen.

Dazu haben die meisten von uns nicht viele Instrumente, sondern wir sind selbst das wichtigste Mittel in unserer Arbeit – das ist etwas sehr Besonderes. Im Kontakt zu uns kann jemand Hoffnung schöpfen, wird er oder sie unterstützt auf dem Lebensweg, in der Krise, in einer Krankheit.
Das ist unsere Aufgabe, für Viele von uns die Lebensaufgabe oder gar Berufung, sinnstiftend und voller Fülle.

Und wir?

Dass Leiden und Fürsorge so im Zentrum unseres Lebens steht, ist von Liebe getragen. Aber wer kümmert sich um uns, wenn es uns nicht so gut geht?
Wenn wir überfordert sind in den Aufgaben, von manchem individuellen Leid überwältigt oder von der Menge an Problematiken, denen wir uns gegenüber sehen? Nicht nur inhaltlich, sondern auch von unserer freiberuflichen Tätigkeit, ihren Problematiken, Engpässen, Existenzängsten? Oder angestellt: mit Konflikten mit KollegInnen oder Vorgesetzten?
Nicht nur am Anfang unserer helfenden Tätigkeit, auch später noch kann es manchmal schwer sein oder zuviel werden.

Beispielsweise weil das, was das Gegenüber in unsere Therapie oder Begleitung oder Coaching bringt, gar nicht so weit weg ist von unseren eigenen Themen (und gar nicht sein kann, laut Resonanzgesetz). Mit denen wir uns aber in diesem Moment ja nicht auseinandersetzen können, wenn wir helfen und unsere volle Aufmerksamkeit dem anderen schenken. Gewiss kann man von der gemeinsamen Arbeit auch selber ein wenig profitieren, doch in der Tiefe muss man an die größeren Themen irgendwann selber herangehen. Und das ist für manche von uns schwer, weil wir oft meinen, wir müßten so stark sein und uns selber helfen – gerade wir Helfer denken oft so! „Ich schaff´ das schon alleine“ höre ich hier oft als Glaubenssatz. Dahinter ist oft das traurige gelernte „Ich muss das schon alleine schaffen“ zu hören/fühlen.

Also:

Hilfe & Unterstützung für Helfer

Ruhig selber Hilfe mal annehmen!

Und es ist gut, Hilfe anzunehmen – wie die KlientInnen / Hilfesuchenden / Coachees es ja auch mit uns selbst tun – mit professioneller, erfahrener Unterstützung, die einen einfühlsam begleitet, das Feld zusammen mit uns sichtet und neue Möglichkeiten in einem selbst eröffnen hilft.
Jemand, der sich einfühlsam und liebevoll mit einem in der Tiefe umschaut, welche Themen durch die Arbeit mit Menschen in mir aufgetaucht sind. Durch die Klienten / Patienten selbst, aber vielleicht auch durch die Umstände rund um die Arbeit: Die freiberufliche finanzielle Unsicherheit, Startschwierigkeiten oder Durststrecken hier; oder aber Problematiken im Umgang mit Mitarbeitern, KollegInnen, Chef – bis hin zu Mobbing. Jeder Aspekt des Berufes hat mit uns selbst zu tun.

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Die Helfer und ihre eigene Geschichte

In der griechischen Mythologie schon war Chiron, der Therapeut, ein verwundeter Heiler. Er ist ein Sinnbild geworden für den Helfer, der heilen kann, selbst aber seine Wunde nicht heilen kann. Und aber über die eigenen Wunden sich in die der anderen gerade gut einfühlen kann. In den Achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts war ein psychoanalytisches Buch ein Bestseller, Wolfgang Schmidbauers „Die hilflosen Helfer“, von da an ging der „Helfer-Komplex“ in die Umgangssprache ein.
Dem Allem zugrunde liegt die Tatsache, dass auch wir, die wir uns um andere kümmern, eine Geschichte haben können, die auch angesehen und geheilt werden möchte und dass dies oft alleine nicht so einfach geht – und auch (oder oft gerade) nicht durch die Arbeit an den Problemen anderer. Die ja auch nur ein Spiegel unseres Selbst sein können, die wir stellvertretend für uns heilen oder sie zumindest dabei unterstützen möchten. Unsere Geschichte bzw. unser Umgang mit ihr bestimmt darüber, wie erfolgreich wir in unserem Beruf sind und wie erfolgreich wir Probleme, denen wir dort begegnen, lösen können.

Rückführungstherapie als spirituelle Methode der Supervision

Vielleicht hast Du auch das Gefühl, dass manche traditionelle Supervision oberflächlich bleibt. Und Du suchst etwas Tiefergehendes. Sich zusammen die eigene Situation anschauen und nach deren Wurzeln forschen, ist Aufgabe der Rückführungstherapie. Sie ist eine wunderbare Methode dafür, nicht nur an der Oberfläche mit den Problemen zu hantieren, sondern in der Tiefe das annehmen hilft, vor dem wir schon lange weglaufen. Schnell siehst Du dann, dass die berufliche Situation sehr stark mit Deinen eigenen Lebensthemen zu tun hat und dass es da keine Trennung gibt.

Sehen Sie diese Art der spirituellen Supervision als Herzensaufgabe für Ihre eigene Seele!
…sogar absetzbar von der Steuer…. 😉

Ich freue mich sehr, wenn ich Dir meine Aufmerksamkeit, meine langjährige Erfahrung als Therapeut und Helfer und meine Empathie in der Begleitung zur Verfügung stellen darf. Das ist ja zum Glück meine Herzens-Aufgabe… 😉

Die Blockaden und Hürden und aufgeladenen Themen in Bezug auf Ihre Aufgabe und Berufung angehen und integrieren, mit Kämpfen aufhören können und wieder mit dem eigenen Strom reisen, der eigenen Kraft vertrauen und „nebenbei“ noch anderen beistehen können und wieder Freude an meiner Tätigkeit haben. Das ist das Ziel einer Tiefen-Supervision.

Meine Praxis in Frankfurt am Main

Wenn Du mehr über mich und die Methode der Rückführungstherapie und über meine therapeutische Praxis insgesamt erfahren möchtest, besuche bitte die große Website meiner Praxis „PraeSenz – Die Praxis für Rückführungstherapie, Clearing & Bewusstheit in Frankfurt“. Sie bietet Dir viele Informationen zu meinen Methoden, meinen umfangreichen Blog und kostenlose Downloads. Ich freue mich auf Deinen Besuch!

Herzlichst, Dein
Ulf Parczyk, Dipl.-Psych.

Photo-Credits: Header-Photo: Ulf Parczyk / * Hilfe durch den Samariter: „A good samaritan helps a fugitive drink and eat.“ Wood engraving. Wellcome Library, London; [CC BY 4.0]
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Chiron-Photo: „Chiron instructs young Achilles – Ancient Roman fresco“ – Unbekannt. Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons